casino meiningen Die Verbindung von Raum und Geschmack, von Erinnerung und Innovation, lässt das Restaurant aus der Vielzahl gastronomischer Adressen im Ruhrgebiet herausragen. Nach dem Besuch des Ruhrmuseums oder des Red Dot Design Museums auf dem Gelände bietet sich das CASINO als kulinarische Verlängerung an.
Sämtliche Gebäude und Anlagen wurden mit der Aufgabe des Südfeldes 1979 abgerissen; heute ist die Fläche von Wald und Neubausiedlungen bedeckt. Das Hauptgelände der Zeche Zollverein mit den Anlagen Schacht XII und Schacht 1/2/8 liegt im nordöstlichen Essener Stadtteil Stoppenberg, unmittelbar angrenzend an die Stadtteile Katernberg und Schonnebeck. Nach der Inbetriebnahme des Zentralförderschachtes 12 wies die Zeche zeitweise in der Mitte des 20. Von Dienstag bis Freitag öffnet das Restaurant am Abend und ermöglicht Gästen, nach einem Arbeitstag oder einem Besuch auf dem Zechengelände in die Welt der Aromen einzutauchen.
1895 wurde ein weiterer Förderschacht (Schacht 6) auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils Stoppenberg geteuft. Die Trasse verläuft unmittelbar nördlich des Zechengeländes, wodurch eine gute Anbindung an das damals neuartige Transportmittel Eisenbahn gewährleistet wurde. Zollverein wäre hierdurch die erste Hüttenzeche des Ruhrreviers geworden.
Durch die zahlreichen Bauprojekte auf Zeche Zollverein Essen Kanal und um Zollverein soll in den nächsten Jahren ein breites kulturelles Angebot für viele Interessenlagen geschaffen werden. Durch die zahlreichen Bauprojekte auf und um Zollverein soll in den nächsten Jahren ein breites kulturelles Angebot für viele Interessenlagen geschaffen werden. Januar 2010 eröffnete das als Dauerausstellung konzipierte neue Ruhrmuseum, bislang südlich der Essener Innenstadt als Ruhrlandmuseum ansässig, in der Kohlenwäsche.
Auf dem angrenzenden Gelände von Schacht 1/2/8 ist die ehemalige Waschkaue heute Sitz des choreographischen Zentrums NRW (umgestaltet von Christoph Mäckler Architekten), das ehemalige Maschinenhaus beherbergt den Kunstschacht Zollverein und im ehemaligen Baulager ist seit 1987 die Keramische Werkstatt Margaretenhöhe ansässig. Die umgebaute Kohlenwäsche von Schacht XII beherbergt das Besucherzentrum Ruhr der Route der Industriekultur und das Ruhrmuseum. Das Fördergerüst wurde an die Zeche Holland in Wattenscheid zum Ausbau eines neuen Zentralförderschachtes abgegeben. Schacht 4 wurde 1962 als Förderschacht außer Betrieb gesetzt. Ab 1961 wurde auf einem westlich gelegenen Gelände eine Zentralkokerei mit 192 Öfen betrieben, die in den 1970er Jahren auf 304 Öfen erweitert wurde. Die Geschäftsführung der Zeche wurde komplett in die Hände der Phönix AG gelegt und eine Interessengemeinschaft gegründet.
Erstmals wurden zwei äußerlich gleiche Malakow-Türme über den Schächten als Förderanlage errichtet; dieses Beispiel eines Zwillingsbaus mit gemeinsamem Maschinenhaus zwischen den Schächten wurde später auf anderen Zechen beim Bau einer Doppelschachtanlage wiederholt. Daher wurde das Gelände der Gründungsschachtanlage bald die Bullmannaue genannt. Die Halden der Zeche Zollverein befinden sich in den umliegenden Essener Stadtteilen Stoppenberg und Altenessen (Schurenbachhalde) sowie in Gelsenkirchen-Feldmark.